Projekt 2009

Nach drei Wochen Kenia und viel Arbeit im Projekt, sind wir am 13. Februar 2009 zurück nach Deutschland geflogen. Dieses Jahr wurden fünf Kinder in eine weiterführende Schule ( Secondary School, die vier Jahre dauert) eingeschult. Die kleinsten, Nancy und Faith, gehen inzwischen in die erste Klasse der Grundschule(Primary School). Für uns schon eine jährlich wiederkehrende Routine: Schulgelder bezahlen, Matratzen aussuchen, Kissen nicht vergessen, Stifte, Hefte, Bücher kaufen, für die Schuluniform Maß nehmen, auch neue Schuhe werden gebraucht, Besen und Buschmesser für die älteren (für Reinigungs- und Gartenarbeiten, bei denen die Kinder in der Secondary School helfen) und vieles mehr.

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Einige unserer Kinder. Niko
und Jane, unsere Heimleiterin.

Eine neue Fußballpumpe
wurde gleich ausprobiert.

Annegret zeigt Faith wie man einen Knoten bindet.

Spass muss auch sein.

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Probleme werden besprochen.

Die neuen Uniformen probiert.

Die Sachen für die Secondary School wurden eingepackt.

Die Kinder wurden von uns persönlich eingeschult.

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Zur Registrierung der Kinder
mussten wir warten.

Die Sachen der Kinder wurden mit einer persönlichen Registriernummer beschriftet.

Die im letzten Jahr
eingeschulten Kinder wurden
von uns an ihrer Schule besucht. Das Schulgeld bezahlten wir für das laufende Jahr im Voraus.

Wir besuchten Persi und Gabriel, die in der Allamano Behindertenschule leben, und bezahlten auch für sie das Schulgeld für das ganze Jahr.

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Unserem Peter Mwangi, einem begeisterten Fußballspieler, hatten wir ein Trikot von Borussia Dortmund mitgebracht.

Hier ein kleines Video: Die Kinder sind wie überall auf
der Welt vom Fußball
begeistert. Peter Mwangi zeigt, was er drauf hat. (Video läuft ab)

Nancy und Faith, die wir in die erste Klasse der Grundschule eingeschult haben.

Die vier Brüder: James , Luca, Joseph und John Ndiranden.

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Nicht nur unsere Kinder haben Niko und Annegret zahnärztlich betreut, auch auf einer Weizenfarm vor Ort waren sie als mobiler Zahnarzt tätig.

Viele Menschen kamen und ließen sich behandeln. Dabei mussten etliche Zähne gezogen werden. Als Behandlungsstuhl diente ein Autositz.

Selbst Prothesen wurden angepasst.

Gruppenfoto für unser Benefiz Konzert am 6. Juni 2009 in Deutschland.