Projekt 2006

Am 22. Januar 2006 flogen wir von Düsseldorf nach Mombasa. Von dort aus ging es mit der kenianischen Eisenbahn nach Nairobi. Für die rund 500 Kilometer benötigten wir 14 Stunden. In Nairobi stiegen wir in ein Matatu (Taxi), mit dem wir dann die restlichen 100 Kilometer nach Nyeri fuhren. Wie schon berichtet, wurden 2005 die Dächer der Jungen- und Mädchenschlafräume erneuert, sowie neue Öfen für die Küche angeschafft und aufgestellt. Für dieses Jahr stand die Reparatur des großen Daches von Küche/ Essraum und Büro sowie die Sanierung des Lagerhauses, der Wasch- und Toilettenräume auf unserer Arbeitsliste.

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Material wurde bestellt. Da im Zuge der Baumaßnahmen die Küche nicht zu benutzen war, musste eine provisorische
Küche aufgestellt werden.

Das Mauerwerk hatte im Laufe der Jahre stark gelitten, so wurden acht Stützpfeiler aus Beton neu gestellt, um dem Gebäude mehr Sicherheit zu geben.

Ähnlich abgewirtschaftet sah das Lagerhaus aus. Vor allem hier, wo die Lebensmittel (u.a. Mais und Bohnen) gelagert wurden, war schnelle Hilfe angesagt.

Der Essraum wurde entrümpelt, die Wände gestrichen, die Bänke repariert, neue Tische erstellt und schon sah alles viel wohnlicher aus.

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Wir kauften einen Fernseher und sicherten ihn in einem Metallkasten.

Die Küche wurde ebenfalls neu gestrichen und mit Regalen versehen.

Die Küche wurden mit den neuen Öfen ausgestattet. Der Installateur hat dann auch noch die Zu- und Abflüsse repariert.

Die Waschräume bekamen neue Dächer, defektes Holz wurde ausgetauscht und neue Wasserleitungen gelegt.

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Die alten Toiletten waren in einem katastrophalen Zustand. Europäische Sitztoiletten wurden entfernt und gegen in den Boden eingelassene ausgetauscht.

Wir brauchten einen trockenen Unterstand für das Brennholz, dazu bot sich ein Platz hinter der Küche an.

Ein großes Problem ist es, vor allem in der Regenzeit, die Räume sauber zu halten. Die rote afrikanische Erde, einmal durchfeuchtet, klebt wie Kaugummi an den
Schuhprofilen und wird dann überall hereingetragen.

Der seitliche Weg für die Regenzeit: An der Hauswand zwischen Küche und Waschraum legten wir einen Zementweg an.

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Hier Nancy, Faith und Kennedy.

Patrick Maina.

Niko und Wolfgang freuen sich auf ihr Essen. 

Unsere Jungs.