Projekt 2005

Am 6. Februar 2005 flogen wir nach Nairobi. Von dort aus sind wir in einem Matatu (Taxi) zum rund 100 Kilometer entfernten Nyeri gefahren. Unser Ansprechpartner vor Ort, Daniel Gakwa, hatte schon notwendige Vorbereitungen getroffen und Behördengänge getätigt, sodass wir direkt mit der Erledigung unserer Aufgaben anfangen konnten. Für 2005 hatten wir uns unter anderem die Sanierung der Dächer der Jungen- und Mädchenschlafräume vorgenommen.

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Die Dächer der Jungen- und der Mädchenschlafräume waren undicht, bei Regen mussten die Betten verrückt werden, um einen trockenen Platz zu bekommen.

Die Küche war verrußt, die Öfen verrottet, die Wasserleitung funktionierte nicht mehr, das Spülbecken drohte auseinanderzufallen.

Für Susanne und Niko war es der erste Besuch im Heim, aber sicher nicht der letzte.

Nun konnte man das wahre Ausmaß der Zerstörung sehen: Die Holzunterkonstruktion fehlte oder war verrottet.

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Die Stirnwand des Jungenschlafsaales war nicht mehr mit den Seitenwänden verbunden und drohte auseinanderzubrechen.

Sicherheit geht vor: Also musste die Stirnwand abgerissen werden.

Anstelle der alten Stirnwand wurde eine neue aufgebaut und fest mit den Seitenwänden verbunden.

Das alte Gebälk wurde entfernt und durch ein neues ersetzt (Jungenschlafsaal von innen).

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Die Seitenwände wurden durch 6 Betonstützen (Pillars) stabilisiert. Nun konnte mit dem Dachdecken begonnen werden.

Das Gleiche passierte mit dem Mädchenschlafsaal.

Der Mädchenschlafsaal nach der Renovierung.

Nach der Sanierung: Links der Mädchenschlafsaal und rechts der Jungenschlafsaal.

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Die Küche: Um den Qualm abzuleiten wurde eine Dachöffnung geschaffen.

Die Innenwände der Küche wurden mit der Machete saubergekratzt.

Drei neue Energiesparöfen, sogenannte Jickos, wurden gebaut und aufgestellt. Jeder mit separater Befeuerung.

Das Abschiedsfoto.

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Der Schuluniformausstatter hat an den Kindern Maß genommen und die Uniformen besorgt.

Auch Krawatten sind seit kurzem Bestandteil der Schuluniform.

Jeder bekam neue Bettwäsche mit Kissen.

Für die Schuhe hatten wir einen fliegenden Händler beauftragt, der dann die Anprobe auf dem Rasen vornahm.